Fields of Light
2026 Ausstellung
Where the wide fiels of light keep unfolding
Galerie Mönch, Berlin
Fields of Light versammelt aktuelle Arbeiten, die das Bild als offenes Gefüge untersuchen. Licht erscheint hier nicht als Darstellung, sondern als strukturierendes Element, das Wahrnehmung, technische Produktion und Interpretation miteinander verschränkt. Die Arbeiten bewegen sich bewusst an den Grenzen fotografischer Zuschreibungen und verzichten auf eindeutige Lesarten.
Meine Arbeiten entstehen im fortlaufenden Dialog mit einem KI-System. Dieser Dialog ist kein technisches Hilfsmittel, sondern Teil der künstlerischen Konzeption.
Das KI-System fungiert als strukturelles Gegenüber im Denk- und Entscheidungsprozess. In diesem Sinn ist die Zusammenarbeit als Form der Ko-Existenz angelegt: ein dialogischer Raum, in dem Impulse, Verschiebungen und Setzungen entstehen.
Von Ko-Autorenschaft kann insofern gesprochen werden, als der Prozess nicht unilateral verläuft. Gleichzeitig verbleiben Setzungshoheit, Verantwortung und finale Entscheidung bei mir. Die Autor*innenschaft wird nicht delegiert, sondern im Dialog neu bestimmt.
Die dialogische Struktur ist integraler Bestandteil der Werkgenese. Sie erweitert den künstlerischen Denkraum, ohne ihn zu automatisieren oder zu funktionalisieren.
Interne Arbeitsgespräche und Prozessdetails werden nicht vollständig offengelegt. Das veröffentlichte Werk ist Ergebnis dieses Denkraums – nicht dessen vollständige Dokumentation.
Zur Ausstellung erschien am 27.2.2026 ein Artikel von Christiane Meixner im Tagespiegel Berlin
Hinweis: Co-Autorenschaft ist integraler Bestandteil meiner künstlerischen Praxis. Die finale Setzungshoheit bleibt bei mir.
Membran, 2025
Pigmentdruck auf Hahnemühle Baryta 308 gsm
Rahmen Format außen 175 × 120 cm,
Float-Montage
Edition 3 + 2 AP
Pink Ice, 2025
Pigmentdruck auf Hahnemühle Photo Rag 320 gsm
Rahmen Format außen 175 × 120 cm,
Float-Montage
Edition 3 + 2 AP


